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METHODEN

Images und Konsumentscheidungen sind das Endergebnis einer Wirkungskette. An ihrem Anfang steht die jeweilige Lebenswelt: Welchen Zugang im Rahmen welcher Lebenswelt haben die Menschen zu Radio, Musikfernsehen, Autos oder Telenovelas?

Welchen Zugang erlaubt das jeweilige Produkt,
das Medium, welche Dinge erleichtern ihn?
Forschung muss stets bei diesen lebensweltlichen Rahmenbedingungen ansetzen.

Welche der sogenannten quantitativen oder qualitativen Verfahren geeignete methodische Ansätze dafür sind, hängt allein von Ihrer konkreten Fragestellung ab, von ihrem Wunsch- oder Horrorszenario.


 


GRUPPENEXPLORATION

Hier geht's um Gefühle, um Stimmungen, um den Bauch, nicht um Marktanteile in Prozent oder Prozentkomma. Warum etwas eher anziehend, abweisend oder überhaupt nicht wirkt, das interessiert in diesen Gesprächen.

Ob homogene oder heterogene Gruppen der Diskurs unter den Gesprächs-Teilnehmern, die Gemeinsamkeiten und Differenzen, das sind die Indikatoren für die Homogenität oder Heterogenität der Wirkung Ihres Produktes - und das gilt für TV-Sendungen genauso wie für Consumer Electronics.

Ob es dabei um tiefer sitzende Effekte geht, die nur tiefenpsychologisch erklärbar scheinen oder um schlichte Probleme alltäglicher Kommunikation auf jeden Fall benötigen wir und unsere Gesprächsteilnehmer Zeit, um herauszufinden, worum es eigentlich geht. Da kann eine Gesprächsrunde 3-4 Stunden dauern. Oder auch länger, wenn das Gespräch zum Workshop wird.